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Welches Holz für die Terrasse?

Warum wir nach jahrelanger Terrassenbau Erfahrung
Teak Holz für unsere Kunden empfehlen

Eigenschaften einer guten Terrasse

Eine hochwertige Terrasse sollte über längere Zeit den neuwertigen Zustand beibehalten.

Langlebigkeit

Schädlingsresistent

Barfußfreundlich

Pflegeleicht

Holzterrasse – Welches Holz ist am besten?

Bevor man den ersten Sommer auf seiner Holzterrasse verbringen kann und die anerkennenden Blicke von Nachbarn und Freunden erhält, muss man für sich die Frage beantworten, welches Holz man für die Holzterrasse verwenden möchte. Hier spielen natürliche mehrere Faktoren bei der Wahl der richtigen Terrassendielen eine Rolle:

  • Verwendungszweck der Terrassendielen, z.B. zum Spielen für Kinder, als Poolumrandung, für gelegentliches BBQ oder nur zum Sonnenbaden
  • Kosten der Terrassendielen inkl. erforderlichem Unterbau
  • Gewünschte Farbe und Design der Terrassendielen

Holzarten und Eigenschaften

Fichte und Kiefer für die Terrasse

Die rötlich-gelbe bis hellgelbe Färbung dunkelt im Laufe der Zeit nach. Solche Nadelhölzer sind weich, sodass sich Möbelfüsse abdrücken können. Wegen Splittergefahr wenig geeignet zum Barfuss-Gehen. Solche Holzarten sind anfällig für Wurmfrass und nicht beständig gegen Pilz- oder Insektenbefall. Als Terrassenbelag – auch mit Imprägnierung – nur bedingt geeignet, da wenig dauerhaft.

Lärche als Belag für die Terrasse

Mässig bis dauerhafter Belag mit nur geringer Neigung zum Reissen oder Werfen. Eigentlich auch unbehandelt robust und widerstandsfähig. Das gelbe bis braun-rote Holz verändert auf der Terrasse seinen Farbton in einen Grauton, wenn es nicht regelmässig gepflegt wird. Lärchenholz neigt wenig zum Splittern

Robinie für die Holzterrasse

Gilt als sehr dauerhaft bis dauerhaft. Weil die Bäume drehwüchsig sind, gibt oft nur kurze Stücke. Für Bodenbeläge aber ausreichend. Das frische Kernholz ist gelblich-oliv bis hellbraun und dunkelt mit der Zeit nach in ein Gold-Braun.

Eiche als Hartholz

Die Eiche hat das Image des besten Terrassenholzes, neigt aber zur Rissbildung und zum Werfen. Das Kernholz ist witterungsfest, Splintholz eher anfällig für Pilz- und Insektenbefall. Das Holz gehört zu den dauerhaften Terrassenbelägen und ist graubraun bis rötlichbraun.

Douglasie

Gilt als nur mässig bis wirklich wenig dauerhaft und hat eine ausgeprägte Maserung. Das gelblichbraune bis hellrötliche Holz dunkelt mit der Zeit nach. Es verfügt über eine hohe Festigkeit, ist aber nur mässig witterungsbeständig. Bei der Douglasie kann es zu Harzaustritt kommen. Das Kernholz der Douglasie ist insektenfest.

Bangkirai

Das astreine Holz mit der Dauerhaftigkeitsklasse 2 (dauerhaft) hat eine rötlich-braune Farbe und verzieht sich nach dem Verlegen nicht. Es ist astrein und ist resistent gegen viele Umwelteinflüsse sowie Pilze und Insekten.

Ipe

Sehr hartes Holz, was häufig für Poolumrandungen gewählt wird. Mit der Dauerhaftigkeitsklasse 1 wird es auch im Brückenbau eingesetzt. Die hellbraune bis olivgrüne Farbe signalisiert Exklusivität. Eine nur geringe Splitterbildung und das Fehlen von Ästen macht das Hartholz aus Südamerika so beliebt. Bei der Verkleidung von Gebäuden kommt Ipè häufig zum Einsatz.

Bambus Terrassendielen

Als besonders nachhaltig gilt der schnell nachwachsende Rohstoff Bambus. Terrassendielen aus Bambus sind besonders hart und stabil. Thermobehandeltes Bambus kann auch für Flächen mit hohem Fussgängerverkehr verwendet werden.

Thermoholz

Thermoholz wird in einem besonderen Verfahren wasserabweisend und auch resistent gegen Fäulnis, Das rutschfeste und splitterfreie Holz gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Arten. Rhinowood ™ Terrassendielen überzeugen z.B. durch besondere Haltbarkeit und Stabilität.

Verbundwerkstoffe wie WPC o.ä.

Solche Werkstoffe bestehen meist aus Holz vermischt mit Kunststoff und Lichtschutz-Elementen sowie Pigmenten Im Ergebnis sind solche Terrassendielen splitterfrei, rutschfest und kommen mit wenig Pflege aus. Es gibt sie in zahlreichen verschiedenen Arten und Designs.

Terrasse aus Teakholz

Warum das Königsholz der unschlagbare Terrassenboden ist

Teak: Langlebiger und Resistenter

Da die meisten heimischen Holzarten nicht sehr dauerhaft sind, waren tropische Terrrassenhölzer wie Teak, Bangkirai, Bongossi und Meranti als Material für Terrassendielen viele Jahre annähernd konkurrenzlos. Die Bäume müssen sich im feucht-warmen Tropenklima gegen wesentlich aggressivere Holzschädlinge zur Wehr setzen als die heimischen Baumarten. Deshalb besitzen viele tropische Holzarten eine sehr dichte Faserstruktur und lagern zusätzlich ätherische Öle oder andere Substanzen ein, die Schadpilze abwehren. Als heimische Alternativen für Terrassendielen kamen bislang nur Lärche, Douglasie und Robinie in Betracht. Erstere erreichten allerdings kaum die Lebensdauer von tropischem Terrassenholz und Robinienholz ist nur in geringen Mengen verfügbar.

Ist die Terrasse dauerhaft ungeschützt der Witterung ausgesetzt, sollte man Holz der Dauerhaftigkeitsklasse 1 oder 2 wählen, die Klassen 3 und 4 sind eher für Anbringungsorte, die witterungsgeschützt sind.

Wood paneling background texture. Ipe Teak Tropical Wood on Building facade

Was kostet eine Holzterrasse?

Eine Terrasse mit Holzdielen oder WPC-Dielen kostet inkl. Unterbau weniger als man meistens denkt, hat aber eine sehr wertige Anmutung. Die Kosten einer Holzterrasse kann man annäherungsweise leicht mit unserem Preisrechner für Holzterrassenermitteln. Hier werden schnell etwaige Unterschiede zwischen Holz, WPC und diversen Arten an Terrassendielen klar. Man sollte sich klar machen, dass die Kosten einer Holzterrasse eine einmalige Investition sind, die einem im Zweifel ein Leben lang Freude bereitet. Spätere Kosten für Pflegeöl oder auch die in Auftrag gegebene Pflege schlagen nur noch mit verhältnismässig geringen Kosten zu Buche. Hier ist es wie mit einem Hausanstrich: Ist der Grundanstrich auf dem Putz einmal fachmännisch erfolgt, sind die Folgekosten gering.

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